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Neukaledonien > Gesundheit

Neukaledonien
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Gesundheit

Erforderliche Impfungen

Gelbfieber
Spezielle Vorsichtsmaßnahmen: 1
Eintrag im Impfpass:

Cholera
Spezielle Vorsichtsmaßnahmen: Nein
Eintrag im Impfpass:

Typhus & Polio
Spezielle Vorsichtsmaßnahmen: 2
Eintrag im Impfpass: -

Malaria
Spezielle Vorsichtsmaßnahmen: Nein
Eintrag im Impfpass: -

Essen & Trinken
Spezielle Vorsichtsmaßnahmen: 3
Eintrag im Impfpass: -

Gesundheitsvorsorge

Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte ( EHIC ) . Die Behandlung erfolgt gegen Vorlage der EHIC . Diese regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger.

In der EHIC ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen. Man sollte sich bei der Krankenkasse nach den Leistungen erkundigen und ob eine zusätzliche Reisekrankenversicherung empfohlen wird. Nouméa hat ein öffentliches Krankenhaus, drei Privatkliniken und zahlreiche Apotheken. Die Hotels können Ärzte und Zahnärzte empfehlen.

Hinweis

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebieten einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende, die in Neukaledonien den Flughafen nicht verlassen.

[2] Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[3] Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Wasser außerhalb der größeren Städte sollte generell sterilisiert werden. Milch ist pasteurisiert und kann, ebenso wie einheimische Milchprodukte, Fleisch, Geflügel, Obst und Gemüse, unbedenklich verzehrt werden. Der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten kann u. U. Vergiftungen zur Folge haben.



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