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Aserbaidschan > Land und Leute

Aserbaidschan
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Land & Leute

Essen & Trinken

Die aserbaidschanische K√ľche setzt sich aus t√ľrkischen, georgischen und zentralasiatischen Elementen zusammen. Das Nationalgericht Plow kann entt√§uschend (mit pampigem Reis und fettem Hammelfleisch) oder vorz√ľglich ausfallen (duftend und w√ľrzig mit Pinienkernen, Gem√ľse und Trockenobst neben dem obligatorischen Reis und Fleisch). Manche Arten Plow enthalten H√ľhner- anstelle von Hammelfleisch und zus√§tzlich Kastanien. Schaschlik vom Grill ist beliebt, darunter Lyulya kebab , gew√ľrztes Hackfleisch vom Lamm am Spie√ü, das oft an Stra√üenst√§nden erh√§ltlich ist. Mahlzeiten werden oft mit einer dickfl√ľssigen Suppe wie etwa Piti eingeleitet, einem Hammelfleischeintopf mit Kichererbsen, der in irdenen T√∂pfen auf kleiner Flamme im Ofen gegart und anschlie√üend in denselben Gef√§√üen serviert wird. Dogva ist eine scharfe Joghurt- und Spinatsuppe mit Reis und Fleischkl√∂√üchen. St√∂r kommt frisch und ger√§uchert auf den Tisch, und Kaviar kommt traditionell aus dem Kaspischen Meer. Steigende Umweltbelastung hat zu einer bedrohlichen Abnahme der Fischbest√§nde gef√ľhrt, aber St√∂r ist nach wie vor erh√§ltlich – wenn auch zu hohen Preisen. Kutab- Pasteten mit Spinat- oder K√ľrbisf√ľllung, eine weitere Spezialit√§t der Region, sind den t√ľrkischen Birekas √§hnlich. Getr√§nke: In den Tschai Khanas (Teeh√§usern) sitzen ausschlie√ülich M√§nner und trinken gezuckerten schwarzen Tee aus winzigen Gl√§sern. Ausl√§ndische Frauen, die sich in diese ansonsten exklusiv m√§nnliche Atmosph√§re wagen, werden nicht abgewiesen, aber zumeist intensiv gemustert. Obwohl die meisten Aserbaidschaner der Konfession nach moslemische Schiiten sind, ist Alkohol erh√§ltlich. Wein und Weinbrand werden √∂rtlich hergestellt, russischer Wodka ist beliebt, und importierte Spirituosen werden als Zeichen des Wohlstands gesch√§tzt.

Nachtleben

Einige Restaurants, Nachtbars und Nachtclubs haben in Baku aufgemacht, besucht werden sie vor allem von Touristen und einheimischen Gesch√§ftsleuten. Winston’s und Lord Nelson sind zwei beliebte Pubs.

Einkaufstipps

Wer sich einen echten aserbaidschanischen Teppich als Souvenir mit nach Hause nehmen m√∂chte, sollte in die Teppichweberei nach Nardaran fahren. Einheimische Seide, Keramikwaren und andere Kunstgewerbeartikel kann man auf dem Sharg Bazar in Baku erstehen; Handeln ist √ľblich. Teppiche oder andere Waren, die vor 1960 hergestellt wurden, unterliegen einer Steuer, und k√∂nnen nur mit einer Genehmigung des Kulturministeriums ausgef√ľhrt werden. Artikel, die in Kunstgalerien oder Souvenirl√§den zum Verkauf angeboten werden, haben diese Bescheinigung meist schon. Wer an Marktst√§nden oder von Privatpersonen kauft, muss sich die Genehmigung besorgen. √Ėffnungszeiten der Gesch√§fte: Mo-Sa 09.00-19.00 Uhr.

Sport

Sporteinrichtungen sind nicht immer auf dem neuesten Stand. Tennispl√§tze gibt es am Neftchiler Prospekt in Baku. Fu√üball, Softball und Kricket sind popul√§r. Die Fitness Clubs des Hyatt Regency und des Hotel Europe k√∂nnen gegen Geb√ľhr auch von Nicht-G√§sten benutzt werden.

Sitten & Gebräuche

Aserbaidschaner sind sehr freigiebig und machen gern Geschenke, vor allem in Form von Blumen, Souvenirs und kleinen Leckereien. Um soviel Freundlichkeit erwidern zu k√∂nnen, packt man am besten einige Kleinigkeiten ins Reisegep√§ck. Einheimische Frauen halten sich meist sehr im Hintergrund. Sie servieren ausl√§ndischen G√§sten das Essen, werden jedoch fast nie daran teilnehmen. Sie freuen sich √ľber einen Blumenstrau√ü, aber man sollte nicht versuchen, sie in lange Gespr√§che zu verwickeln und aus sich heraus zu locken. Weibliche Reisende werden mit ausgesuchter H√∂flichkeit behandelt, die f√ľr westliches Empfinden allzu oft in √ľbertriebene Aufmerksamkeiten ausarten kann. Es ist daher ratsam, sich zur√ľckhaltend zu kleiden und zu verhalten. Zur Begr√ľ√üung gibt man sich die Hand. Visitenkarten werden nicht nur bei gesch√§ftlichen Treffen, sondern in der Regel auch beim ersten pers√∂nlichen Vorstellen √ľberreicht. Trinkgeld: Personal in Restaurants erwartet Trinkgeld, zum Teil schon im Voraus. Taxifahrer erhalten ebenfalls Trinkgeld. Man sollte sich generell im Voraus √ľber die g√§ngigen Betr√§ge informieren.



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