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Land & Leute

Essen & Trinken

Das vielf√§ltige Angebot umfasst amerikanische, chinesische, japanische, italienische und polynesische Gerichte. Es gibt zahlreiche Drive-in-Restaurants. Das samoanische Festtagsgericht Fia Fia besteht aus Spanferkel, Huhn, Fisch, Palusami (Kokosnusscreme in Tarobl√§ttern und im Umu (Erdofen) gekocht), Brotfrucht, Kokosn√ľssen, Bananen, Limonen und Mangos. Getr√§nke: Das Nationalgetr√§nk Kava wird zu religi√∂sen oder feierlichen Anl√§ssen getrunken. Falls man mit Einheimischen Freundschaft schlie√üt, wird man vielleicht zu einer richtigen Kava -Zeremonie eingeladen. Bei der authentischen Zeremonie sollte man zuerst einige Tropfen des Getr√§nkes aus seiner Kokosschale vor sich auf den Boden gie√üen und dabei Manuia sagen, was soviel wie ¬ĽViel Gl√ľck¬ę bedeutet. Die Tasse sollte erst ganz am Schluss der Zeremonie vollst√§ndig ausgetrunken und dann dem Gastgeber zur√ľckgegeben werden. Kava ist eine feierliche und sogar heilige Zeremonie, die man nicht mit ungezwungenem Trinken westlichen Stils verwechseln sollte. Manche Urlauber gew√∂hnen sich erst nach einiger Zeit an den Geschmack des Getr√§nkes. Die meisten Lokale bieten zur ¬ĽHappy Hour¬ę zwischen 16.30 und 18.30 Uhr alkoholische Getr√§nke zu erm√§√üigten Preisen an.

Nachtleben

Abendunterhaltung bedeutet vor allem Musik und Tanz. Fia Fias, Festessen mit traditionellen Tänzen, werden von vielen Hotels und Restaurants veranstaltet. Einheimische Reiseveranstalter organisieren ebenfalls Fia Fias. Zu Kirchen- und Dorfveranstaltungen sind im allgemeinen auch Besucher willkommen.

Einkaufstipps

Besonders beliebte Mitbringsel sind handgewebte Tapa -Stoffe; ein Puletasi (Damenkleid) oder Lavalava (Herrenanzug), handgearbeitet von einheimischen Schneidern; Muschelperlen und Geldb√∂rsen; Holzschnitzereien; gewobene Laufala (Tisch- und Bodenmatten); geschnitzte Kava -Tassen; Schallplatten mit samoanischer Musik und zollfreie Waren. √Ėffnungszeiten der Gesch√§fte: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr, Sa 08.00-13.00 Uhr.

Sport

Angeln: Der Pazifik bietet herrliche Fischgr√ľnde. √úber Hotels und Reiseveranstalter kann man voll ausger√ľstete Boote mieten. Wassersport: Tauchen und Wellenreiten – letzteres vor allem am Carter Beach, in der Alofay Bay und in der Leone Bay. Es gibt viele sichere Str√§nde; einige Hotels haben Swimmingpools und Tennispl√§tze, die auch von Nicht-G√§sten benutzt werden k√∂nnen. Golf: Auf Tutuila befindet sich ein 9-Loch-Golfplatz. Wandern: Interessante Wanderwege f√ľhren ins Innere der Insel zum National Park of American Samoa . Gef√ľhrte Vulkanbesteigungen sind m√∂glich.

Veranstaltungskalender

W√§hrend der Feiern zum Flaggentag (Mitte April), die bis zu einer Woche dauern k√∂nnen, finden viele Veranstaltungen statt (Sportwettk√§mpfe, Theaterauff√ľhrungen, Gesangswettbewerbe). Das Tennisturnier der Inseln findet um den Karfreitag statt. Die Tourismuswoche Anfang Mai umfasst unterschiedliche Schulungsprogramme. An Manu’as Cession Day (¬ĽTag der Abspaltung¬ę, Mitte Juli) finden zahlreiche Veranstaltungen mit Tanz- und Gesangsdarbietungen statt. Am Palolo Day im Oktober/November wird der Beginn der Paarungszeit des Riff-Wurms, einer samoanischen Delikatesse, mit Festen und Musik gefeiert.

Weitere Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).

Sitten & Gebräuche

Die traditionelle Gesellschaft ist auf ein komplexes System von Umgangsformen aufgebaut, die vor allem von der √§lteren Generation noch immer streng eingehalten werden und mit denen sich auch Besucher vertraut machen sollten. So ist etwa au√üer am Strand allzu knappe Kleidung ungern gesehen. Gongschl√§ge am fr√ľhen Abend k√ľndigen die Gebetsstunde an, der erste Gongschlag ruft zur R√ľckkehr ins eigene Haus auf, der zweite zeigt den Gebetsbeginn an und der dritte das Ende der Gebetszeit. Zur Gebetszeit sind laute Ger√§usche unerw√ľnscht. In einigen D√∂rfern darf man sonntags nicht schwimmen oder angeln. Wer in ein Privathaus eingeladen wird, √ľberreicht erst zum Abschied ein Geschenk, ein Mea Alofa (¬ĽGegenstand der Liebe¬ę) wie Hemden, G√ľrtel oder Kleidungsstoff. Es ist unh√∂flich, einen Gastgeber vor der im Voraus vereinbarten Zeit zu verlassen. Trinkgeld ist un√ľblich.



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